09/1/26

Teetied in Waterende

Der Bürgerverein Ohmstede lädt am Samstag, 12. September 2026, um 14.30 Uhr zur „Teetied in Waterende“ ein. Bei echtem Ostfriesen-Tee, Kulinarischem, Musik und reichlich Gelegenheit zum Klönschnack soll ein unterhaltsamer Nachmittag in gemütlicher Runde entstehen. Der Kostenbeitrag beträgt 7 Euro für Mitglieder und 10 Euro für Nichtmitglieder. Anmeldungen nimmt Gabriele Ammermann unter 0441/381208 oder per E-Mail an ammermann80@gmail.com entgegen.

09/1/26

Ohmsteder Bürgerfrühstück

Unser nächstes Bürgerfrühstück findet am Sonntag, 11. Oktober um 10 Uhr im Kulturzentrum Rennplatzstraße statt. In der Vergangenheit hat jeder Gast eine Kleinigkeit zum Büffet beigesteuert und so wollen wir das weiterhin handhaben. Es wäre schön, wenn jeder Teilnehmer 3€ für eine Umlage (Brötchen, Kaffee und Tee wird bereitgestellt) mitbringt. Bitte meldet Euch bis zum 04.10. unter 0176-51983983 an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir freuen uns auf ein geselliges Frühstück. M. Höppe

09/1/26

Stand beim Hoffest Diers

Beim Hoffest der Familie Diers am Waterender Weg war auch der Bürgerverein Ohmstede mit einem eigenen Stand vertreten. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, sich über die vielfältige Arbeit des Vereins, aktuelle Projekte und geplante Aktionen zu informieren. Besonders beliebt war das Glücksrad, an dem Kinder mit viel Spaß ihr Glück herausforderten und kleine Leckereien direkt vor Ort genießen konnten. So kam der Bürgerverein mit zahlreichen Gästen ins Gespräch und zeigte, wie engagiert er sich für das Miteinander im Stadtteil einsetzt.

Foto: (Quelle: H. Diers)

08/1/26

Alter schützt nicht vor Klugheit

Neulich im Repaircafé Ohmstede: Eine Kundin, über 70, möchte ihren alten Microsoft-Vertrag loswerden. Kein Einzelfall. Gerade jetzt, wo Microsoft den Support für ältere Windows-Versionen einstellt und viele Menschen vor der Frage stehen, wie es mit ihrem Rechner weitergeht, überlegen immer mehr: Muss es wirklich wieder Microsoft sein?

Wir haben gemeinsam geschaut, was sie wirklich braucht. Herausgekommen ist ein einfacher Wechsel: Aus Outlook wurde Thunderbird, aus Word wurde LibreOffice. Der alte Vertrag wurde gekündigt, die neuen Programme installiert. Ein bisschen Eingewöhnung braucht es immer – aber Senden, Speichern, Drucken funktionieren auf Anhieb, die Symbole sehen sich zum Verwechseln ähnlich.

Der Hintergrund ist größer, als man zunächst denkt. Datenschutzbehörden bemängeln seit Jahren, dass Microsoft-Produkte europäischem Recht nicht ohne Weiteres genügen – US-Gesetze erlauben amerikanischen Behörden weitreichenden Zugriff auf Daten, selbst wenn sie in Europa liegen. Genau deshalb ruft der monatliche Digitale Unabhängigkeitstag dazu auf, sich Schritt für Schritt von den immer gleichen großen Anbietern zu lösen – Schleswig-Holstein etwa steigt in der Verwaltung bereits auf freie Software um.

Was für Behörden gilt, gilt im Kleinen auch für uns zu Hause. Freie Software wie Thunderbird oder LibreOffice gehört niemandem, der damit Geschäfte machen will. Sie gehört allen – und genau das ist, was Freiheit hier bedeutet: selbst zu entscheiden, wem man seine Daten anvertraut. Man muss dafür kein Technik-Genie sein, nur neugierig. Wer es einmal ausprobieren möchte: Im Repaircafé sind Fragen und Rechner jederzeit willkommen.