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Links die BMX Bahn und rechts die Fußgänger- und Radfahrerverbindung zwischen der Friedrich-Ebert-Straße und dem Baugebiet „Auf dem Warnshof“ Foto: Cord Bakenhus

Fußgängerweg

Auf der Jahreshauptversammlung im März d.J. wurde angesprochen, dass ein geplanter Verbindungsweg für Fußgänger und Radfahrer zwischen dem Baugebiet „Auf dem Warnshof“ und der Friedrich-Ebert-Strasse die dort vorhandene BMX Bahn durchschneidet. Durch Einmischung unseres BV konnte eine Lösung gefunden werden, die die BMX Bahn erhält und den mittlerweile fertiggestellten Verbindungsweg daran vorbeilaufen läßt, so dass unnötige Gefahrensituationen für Fußgänger und BMX Fahrer vermieden werden können.

Cord Bakenhus


Baugebiet „Ludwig-Quidde-Hof“

Am 26. Juni fand im Kulturzentrum Rennplatzstraße der öffentliche Informationstermin für das Baugebiet „Ludwig-Quidde-Hof“ statt. Ungefähr zwei Dutzend Zuhörer wollten sich nicht entgehen lassen, was die Stadt Oldenburg und die GSG als Planer für dieses durchaus nicht unumstrittene Plangebiet vorgesehen hatten. Auf dem südlichen Teil des bisherigen Ballspielplatzes am Ludwig-Quidde-Weg sollen zwei Häuser mit 25 Wohneinheiten, überwiegend Zwei-Zimmer-Wohnungen geschaffen werden, dazu 31 Pkw-Stellplätze. Herr Fortmann vom Stadtplanungsamt erläuterte zunächst, daß der zuständige Ausschuß für Stadtplanung und Bauen mehrere Anläufe brauchte, um das Baugebiet in seiner jetzigen Form zu beschließen. Hierfür wählte man das sog. Vereinfachte Verfahren, das nach dem Baurecht auch ohne Beteiligung der Öffentlichkeit möglich ist. Aufgrund einer Zusage des Oberbürgermeisters Hr. Krogmann an die Bürgervereine werden jedoch auch diese Verfahren mit Bürgerbeteiligung durchgeführt, und zwar zu einem möglichst frühen Zeitpunkt. Wozu dies gut sein kann, sollte sich sogleich herausstellen: Nachdem Jens Freymuth von der GSG die Vorstellungen des Planers vom künftigen Baugebiet erläutert hatte, machten die Anwohner einen Gegenvorschlag, der das planerisch bisher nicht bewältigte Problem der Verkehrserschließung mit einem Schlag lösen würde. Eine gleich große Bebauung auf dem nördlichen Gebiet dieser Fläche würde eine Erschließung über den Schellsteder Weg ermöglichen und so die ohnehin unübersichtliche Verkehrssituation auf dem oberen Hochheider Weg nicht noch weiter verschärfen. Nach ausführlicher Diskussion sagten Stadtverwaltung und Planer zu, diesen Vorschlag weiter zu prüfen und die interessierte Öffentlichkeit über das Ergebnis zu informieren.

Rainer Bartelt


Radtour & Spargelessen

Spannende Einblicke in die Funktionsweise eines Klärwerkes (Bild 2) und die Arbeit und Erlebnisse! (Bild 1) der Klärwerker gab es für alle Teilnehmer der diesjährigen Radtour. Fotos: Cord Bakenhus

Am 2. Juni fand fand eine Radtour mit anschließendem Spargelessen statt, zu der unser Bürgerverein eingeladen hatte. Für die Organisation hatte sich erfreulicherweise wieder Hans-Herrmann Mohrmann bereit erklärt, der ja schon in den letzten beiden Jahren diesbzgl. einen hervorragenden Job gemacht hat. So führte er unsere kleine Radfahrergruppe direkt Richtung Klärwerk an der Wehdestraße. Dort herzlich empfangen wurden wir nach einer kurzen theoretischen Einführung zu einer ausgedehnten Führung über das imposant große Gelände eingeladen. Ein überaus interessanter und spannender Besuch, der bei jedem Teilnehmer mit Sicherheit einen Nachhall hinterlassen hat, wie sehr es die Ressource Wasser im Gebrauch zu schätzen und zu schützen gilt. Die Rücktour führte uns dann quer durch Donnerschwee und Ohmstede auf Pfaden, die selbst manchem Alteingessenen bislang noch nicht bekannt waren. Voller neuer Eindrücke kamen wir schließlich beim Restaurant Mykonos an. Bei leckerem Spargelessen und schönem Zusammensein klang unsere Radtour 2018 gemütlich aus.



DSGVO

Sicher hat es mittlerweile ein Jeder aus den Medien mitbekommen: seit dem 25. Mai 2018 gilt in den Ländern der EU die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Wir begrüßen das, weil es Verbrauchern grundsätzlich mehr Rechte und Kontrollmöglichkeiten gegenüber Unternehmen oder Institutionen einräumt, die deren (personenbezogene) Daten speichern bzw. nutzen. Aber auch unser Bürgerverein zählt zu den Nutzern solcher Daten. Von jedem unserer Mitglieder speichern wir den Vor- und Zunamen, die Anschrift, das Geburtsdatum und soweit vorhanden Telefonnummer und E-Mailadresse. Für die Abrechnung des Mitgliedsbeitrags speichern wir zudem Daten, die für das SEPA Lastschriftmandat benötigt werden. Nur der Vorstand allein hat bei uns Zugriff auf diese Daten!
Die Verordnung schreibt u.a. vor, dass eine nachweisbare Einwilligung aller Personen vorliegen muss, deren o.g. Daten wir gespeichert haben. Zukünftige Mitglieder müssen bei uns also vor Aufnahme in den Verein eine solche Einwilligung zur Speicherung ihrer Daten unterschreiben. Diejenigen, die vor dem 25.05.2018 Mitglied des Bürgervereins Ohmstede wurden und keinen Einspruch zur Erfassung und Speicherung seiner/ihrer personenbezogenen Daten (wie oben genannt) beim Vorstand äußern, erklären (stillschweigend) ihr Einverständnis, dass der Bürgerverein ihre personenbezogenen Daten speichern darf. Wer aber seine Daten ändern oder löschen lassen möchte, muss dies unbedingt schriftlich beim Kassenwart Helmut Diers, beim Schriftführer Cord Bakenhus oder über das Kontaktformular dieser Webseite
beantragen. Dort finden Sie auch die Adressen der beiden Vorstandsmitglieder.


Die aktuellen Termine rund um den Bürgerverein Ohmstede sowie der Ortsvereine sehen Sie hier.