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Jahreshauptversammlung 2020

Der Vorstand lädt hiermit ordnungsgemäß zur diesjährigen Jahreshauptversammlung am 31. März 2020 um 20.00 Uhr in das Gemeindezentrum der Kirchengemeinde Ohmstede, Butjadinger Str. 59, ein.

Die Tagesordnung lautet wie folgt:
1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Genehmigung der Tagesordnung und des Protokolls der letzten Hauptversammlung vom 14.03.2019
3. Vortrag von Ansgar Behrens, Fachbereichsleiter der Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr zum Thema:
„Ersatzneubau Huntebrücke – Herausforderungen und Lösungswege für ein Großprojekt in besonderer Lage“
4. Bericht des Vorstands
5. Bericht des Kassenwarts
6. Bericht der Kassenprüfer
7. Entlastung des Vorstands
8. Neuwahl eines Kassenprüfers
9.
Verschiedenes

Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten. Gäste sind herzlich willkommen!

Das Protokoll aus 2019 ist hier zu lesen.

Der Vorstand


Einladung zu einem zweiten Damenabend

im September 2019 hatte der Bürgerverein zum ersten Mal zu einem Damenabend geladen, der Anlaß war der Wunsch des Vorstands und des Beirats, mit den weiblichen Mitgliedern des Vereins und weiteren interessierten Frauen ins Gespräch zu kommen, um das Angebot des Vereins zu verbessern.

Der so entstandene Abend brachte einige Anregungen und Ideen zutage, die teilweise schon enstanden sind bzw. noch entstehen sollen. Höchste Zeit also, wieder einmal zusammen zu kommen, um ein erstes Fazit zu ziehen oder weitere Anregungen aufzunehmen.

Deswegen laden wir wieder zu einem Gesprächsabend am
19.02.2020 um 19 Uhr in die Hofmolkerei Diers am Waterender Weg 67, 26125 Oldenburg ein.

Sie können gerne auch Freundinnen und Bekannte mitbringen,
die an unserer Arbeit Interesse haben.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme
Der Vorstand


Denkmalschutz light…

Eines Morgens wachen die Bürger von Klein Bornhorst und die Bewohner des Ohmsteder Eschs auf und die Welt ist nicht mehr so wie früher. Die Stadt Oldenburg hat für sie gesorgt und eine Erhaltungssatzung für diese Gebiete aufgestellt. Eine solche Satzung kann zum Schutz vorhandener Siedlungen mit noch überwiegend einheitlicher und geschichtlich wertvoller Gestaltung und ortsbildprägender Wirkung aufgestellt werden. Das Baurecht sieht das vor (§172 ff BBauG). Bei Klein Bornhorst handelt es sich um ein weitgehend erhaltenes, ursprüngliches Dorf und die Siedlung Ohmsteder Esch ist im Zusammenhang mit der Bauausstellung 1955 als geschlossenes Ensemble entstanden. So weit, so verständlich und sinnvoll aus Sicht des Städtebaus.

Was sich so fürsorglich anhört und sicher auch vom Stadtplanungsamt so gemeint ist, hat für denjenigen, der hier sein Häuschen sein eigen nennt, zur Folge, daß er in Zukunft jede Änderung an der Fassade mit der Stadtverwaltung abstimmen muß. Denkmalschutz light eben.

Gut, wir greifen vor: Dieser Beschluß über die Satzung selbst ist noch nicht gefaßt, aber, der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 25.2.2019 einen Katalog von zehn Gebieten in Oldenburg abgesegnet, die das Stadtplanungsamt als erhaltungswürdig in diesem Sinne ansieht. Neben den Gebieten Klein Bornhorst sowie Ohmsteder Esch sind es noch acht weitere in den verschiedensten Stadtteilen. Es ist weiterhin beschlossen worden, daß pro Jahr mindestens zwei Erhaltungssatzungen auf den Weg gebracht werden sollen (mehr schafft das Stadtplanungsamt nicht) und dass der Katalog, der dem Stadtrat vorgelegt wurde, noch erweitert wird.

Wir müssen davon ausgehen, dass solche Erhaltungssatzungen nach bestem Wissen und Gewissen aufgestellt werden. Um bei den betroffenen Bewohnern Verständnis für die geplante Maßnahme zu gewinnen, ist eine rechtzeitige und ausreichende Beteiligung der Bürger erforderlich. In dem entsprechenden Paragrafen des Baugesetzbuches sucht man eine solche Forderung leider vergebens.

Der Bürgerverein Ohmstede sieht angesichts möglicher und vermeidbarer Bausünden durchaus einen Sinn in einer derartigen Erhaltungssatzung. So können gewachsene, ortsbildtypische Gebiete geschützt werden. Wir werden aber darauf achten, daß der Beschluß nicht völlig über die Köpfe der Betroffenen hinweg, sondern im Dialog mit ihnen gefaßt wird.

Rainer Bartelt


DSGVO

Seit dem 25. Mai 2018 gilt in den Ländern der EU die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Wir begrüßen das, weil es Verbrauchern grundsätzlich mehr Rechte und Kontrollmöglichkeiten gegenüber Unternehmen oder Institutionen einräumt, die deren (personenbezogene) Daten speichern bzw. nutzen. Aber auch unser Bürgerverein zählt zu den Nutzern solcher Daten. Von jedem unserer Mitglieder speichern wir den Vor- und Zunamen, die Anschrift, das Geburtsdatum und soweit vorhanden Telefonnummer und E-Mailadresse. Für die Abrechnung des Mitgliedsbeitrags speichern wir zudem Daten, die für das SEPA Lastschriftmandat benötigt werden. Nur der Vorstand allein hat bei uns Zugriff auf diese Daten!
Die Verordnung schreibt u.a. vor, dass eine nachweisbare Einwilligung aller Personen vorliegen muss, deren o.g. Daten wir gespeichert haben. Zukünftige Mitglieder müssen bei uns also vor Aufnahme in den Verein eine solche Einwilligung zur Speicherung ihrer Daten unterschreiben. Diejenigen, die vor dem 25.05.2018 Mitglied des Bürgervereins Ohmstede wurden und keinen Einspruch zur Erfassung und Speicherung seiner/ihrer personenbezogenen Daten (wie oben genannt) beim Vorstand äußern, erklären (stillschweigend) ihr Einverständnis, dass der Bürgerverein ihre personenbezogenen Daten speichern darf. Wer aber seine Daten ändern oder löschen lassen möchte, muss dies unbedingt schriftlich beim Kassenwart Helmut Diers, beim Schriftführer Cord Bakenhus oder über das Kontaktformular dieser Webseite
beantragen. Dort finden Sie auch die Adressen der beiden Vorstandsmitglieder.


Die aktuellen Termine rund um den Bürgerverein Ohmstede sowie der Ortsvereine sehen Sie hier.