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Stadtteilefest

Am 29. Juni wird am Flötenteich das Stadtteilefest stattfinden. Das Motto dieser Veranstaltung für Groß und Klein lautet „Der Flötenteich verbindet!“, denn zum ersten Mal haben sich dafür viele städtische Institutionen und Bürgervereine der vier Stadtteile Nadorst, Etzhorn, Ohmstede und Donnerschwee vereint, um diese Veranstaltung möglich zu machen. Die Vorbereitungen laufen derzeit noch auf Hochtouren, aber soviel darf man schon verraten: eingeleitet vom OB Krogmann wird es ein tolles Event für alle großen und kleinen Oldenburger mit einer großen Bühne, auf der neben anderen Darbietungen auch Markus Rohde und Band zu sehen und hören sein wird; einer Hüpfburg sowie vielen weiteren Programmpunkten, bei denen sich die vielen unterschiedlichen Mitglieder der Stadtteilekonferenz präsentieren.


Pfingstbaum 2019

… Text und eine kleine Bildauswahl folgen in Kürze …

Cord Bakenhus


BV Stammtisch und Repair-Café

Der Stammtisch findet an jedem zweiten Dienstag eines Monats im Restaurant „Flash“ an der Clausewitzstraße statt und ist offen für Gäste von inner- und außerhalb des Bürgervereins. Anmerkung: dieser offene Stammtisch verträgt es sehr gut, ab und an auch ein paar „neue“ Geischter begrüßen zu können. Die Themen, über die man diskutieren kann, gehen uns nicht aus.
Das Repair-Café findet immer am letzten Freitag eines Monats in der Zeit von 14.30 bis 16.30 Uhr im Kulturzentrum Rennplatz statt. Ein vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich, manchmal sollte man vielleicht etwas Zeit mitbringen. Diese evtl. anfallende Zeit kann man aber toll bei Kaffee und Kuchen überbrücken, dafür steht das Team des Kulturzentrum engagiert bereit.

Cord Bakenhus


Borni, der Storch, braucht ihn nicht …,

den neuen Fahrplan der VBN. Für die übrigen Bewohner Klein Bornhorsts hängt er jetzt, gut sichtbar, am Scheunentor von Kirsten und Gerold Eilers in der Kleinbornhorster Str. 22. Es hat sich nämlich etwas getan auf der Linie 460 von Oberhammelwarden zum ZOB nach Oldenburg und zurück. Seit kurzem profitieren die dortigen Anwohner wie auch die entlang der Route an der Elsflether Straße von einem deutlich günstigeren Busangebot. Das wissen auch die Schülerinnen und Schüler zu schätzen, die die Innenstadtschulen besuchen. Nun liegt es auch an der Bevölkerung, von dem Angebot Gebrauch zu machen und die Verbindung nicht wieder einschlafen zu lassen. Der Bürgerverein bedankt sich bei Familie Eilers, daß wir den Fahrplan dort aufhängen dürfen, um auf diese Weise für die verstärkte Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs werben zu können.

Rainer Bartelt


Denkmalschutz light…

Eines Morgens wachen die Bürger von Klein Bornhorst und die Bewohner des Ohmsteder Eschs auf und die Welt ist nicht mehr so wie früher. Die Stadt Oldenburg hat für sie gesorgt und eine Erhaltungssatzung für diese Gebiete aufgestellt. Eine solche Satzung kann zum Schutz vorhandener Siedlungen mit noch überwiegend einheitlicher und geschichtlich wertvoller Gestaltung und ortsbildprägender Wirkung aufgestellt werden. Das Baurecht sieht das vor (§172 ff BBauG). Bei Klein Bornhorst handelt es sich um ein weitgehend erhaltenes, ursprüngliches Dorf und die Siedlung Ohmsteder Esch ist im Zusammenhang mit der Bauausstellung 1955 als geschlossenes Ensemble entstanden. So weit, so verständlich und sinnvoll aus Sicht des Städtebaus.

Was sich so fürsorglich anhört und sicher auch vom Stadtplanungsamt so gemeint ist, hat für denjenigen, der hier sein Häuschen sein eigen nennt, zur Folge, daß er in Zukunft jede Änderung an der Fassade mit der Stadtverwaltung abstimmen muß. Denkmalschutz light eben.

Gut, wir greifen vor: Dieser Beschluß über die Satzung selbst ist noch nicht gefaßt, aber, der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 25.2.2019 einen Katalog von zehn Gebieten in Oldenburg abgesegnet, die das Stadtplanungsamt als erhaltungswürdig in diesem Sinne ansieht. Neben den Gebieten Klein Bornhorst sowie Ohmsteder Esch sind es noch acht weitere in den verschiedensten Stadtteilen. Es ist weiterhin beschlossen worden, daß pro Jahr mindestens zwei Erhaltungssatzungen auf den Weg gebracht werden sollen (mehr schafft das Stadtplanungsamt nicht) und dass der Katalog, der dem Stadtrat vorgelegt wurde, noch erweitert wird.

Wir müssen davon ausgehen, dass solche Erhaltungssatzungen nach bestem Wissen und Gewissen aufgestellt werden. Um bei den betroffenen Bewohnern Verständnis für die geplante Maßnahme zu gewinnen, ist eine rechtzeitige und ausreichende Beteiligung der Bürger erforderlich. In dem entsprechenden Paragrafen des Baugesetzbuches sucht man eine solche Forderung leider vergebens.

Der Bürgerverein Ohmstede sieht angesichts möglicher und vermeidbarer Bausünden durchaus einen Sinn in einer derartigen Erhaltungssatzung. So können gewachsene, ortsbildtypische Gebiete geschützt werden. Wir werden aber darauf achten, daß der Beschluß nicht völlig über die Köpfe der Betroffenen hinweg, sondern im Dialog mit ihnen gefaßt wird.

Rainer Bartelt


DSGVO

Seit dem 25. Mai 2018 gilt in den Ländern der EU die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Wir begrüßen das, weil es Verbrauchern grundsätzlich mehr Rechte und Kontrollmöglichkeiten gegenüber Unternehmen oder Institutionen einräumt, die deren (personenbezogene) Daten speichern bzw. nutzen. Aber auch unser Bürgerverein zählt zu den Nutzern solcher Daten. Von jedem unserer Mitglieder speichern wir den Vor- und Zunamen, die Anschrift, das Geburtsdatum und soweit vorhanden Telefonnummer und E-Mailadresse. Für die Abrechnung des Mitgliedsbeitrags speichern wir zudem Daten, die für das SEPA Lastschriftmandat benötigt werden. Nur der Vorstand allein hat bei uns Zugriff auf diese Daten!
Die Verordnung schreibt u.a. vor, dass eine nachweisbare Einwilligung aller Personen vorliegen muss, deren o.g. Daten wir gespeichert haben. Zukünftige Mitglieder müssen bei uns also vor Aufnahme in den Verein eine solche Einwilligung zur Speicherung ihrer Daten unterschreiben. Diejenigen, die vor dem 25.05.2018 Mitglied des Bürgervereins Ohmstede wurden und keinen Einspruch zur Erfassung und Speicherung seiner/ihrer personenbezogenen Daten (wie oben genannt) beim Vorstand äußern, erklären (stillschweigend) ihr Einverständnis, dass der Bürgerverein ihre personenbezogenen Daten speichern darf. Wer aber seine Daten ändern oder löschen lassen möchte, muss dies unbedingt schriftlich beim Kassenwart Helmut Diers, beim Schriftführer Cord Bakenhus oder über das Kontaktformular dieser Webseite
beantragen. Dort finden Sie auch die Adressen der beiden Vorstandsmitglieder.


Die aktuellen Termine rund um den Bürgerverein Ohmstede sowie der Ortsvereine sehen Sie hier.